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Nadine Weissmann (Erda)

Die Berlinerin Nadine Weissmann studierte an der Royal Academy of Music in London und an der Indiana University, Bloomington unter Virginia Zeani. Ihr erstes Festengagement trat sie 2002 am Theater Osnabrück an, später folgte das am DNT Weimar, wo sie nicht nur als Carmen große Erfolg feierte sondern auch ihre Debüts im Wagner-Repertoire machte, das bald zu ihrem Kernrepertoire wurde. Internationale Beachtung fand sie als Erda im Petrenko/Castorf-„Ring“ bei den Bayreuther Festspielen 2013-2017.

Sie trat beim Glyndebourne und Edinburgh Festival auf, in Barcelona, Madrid, Valencia, Bilbao, Monte-Carlo, Paris, Bordeaux, Marseille, Lissabon, München, Berlin, Frankfurt, Dresden, Hamburg, Helsinki und Amsterdam. Ihr Repertoire umfaßt außerdem Rollen wie Laura (La Gioconda), Baba the Turk (The Rake’s Progress), Leokadja Begbick (Mahagonny), Herodias (Salome), Gräfin Helfenstein (Mathis der Maler), Waltraute und Zweite Norn (Götterdämmerung), Old Lady (Candide), Duenna (Verlobung im Kloster), Old Baroness (Vanessa), und Flosshilde (Rheingold/Götterdämmerung). 

Als regelmäßiger Gast der Komischen Oper Berlin war sie dort als Dritte Dame (Zauberflöte), Gora in Reimanns Medea und Ježibaba (Rusalka) zu hören.
Letzte Spielzeit war sie Schwertleite (Walküre) in der Berliner Philharmonie, Solistin im Verdi Requiem in Erfurt und Weimar, Geneviève (Pelléas et Mélisande) an der Komische Oper Berlin, Mrs.Quickly (Falstaff) an der Pariser Bastille, Dritte Dame (Zauberflöte) an der Pariser Opéra Comique, im Konzert in Genf, auf Japan-Tournee, als Ulrica (Un ballo in maschera) am DNT Weimar und in ihrer ersten Dalila (Samson et Dalila) mit der Staatskapelle Weimar zu erleben. Kommende Pläne sind u.a. Mahlers Zweite Symphonie in Bournemouth und Düsseldorf, eine Tournee in Australien/Neuseeland und ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen.

Ihr Konzertrepertoire beinhaltet Beethovens Neunte Symphonie und Missa solemnis, Mahlers Zweite und Achte Symphonie, Mendelssohns Elias, Brahms’ Altrhapsodie, Wagners Wesendoncklieder, Bernsteins Jeremiah-Symphonie und Verdis Requiem. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Michael Boder, Ivor Bolton, Jesús López-Cobos, Christoph Eschenbach, Lawrence Foster, Pablo Heras-Casado, Valery Gergiev, Marek Janowski, Kirill Karabits, Lothar Koenigs, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Kirill Petrenko, Donald Runnicles und Christian Thielemann.

Karten jetzt erhältlich

Der Kartenverkauf für Rheingold im Seoul Artcenter Opera House (vom 14- 18 Nov 2018) hat begonnen. 

Tickets bei Interpark -->

Der Ring in Seoul

Rheingold

14. – 18. November 2018

Die Walküre

30. Mai – 9. Juni 2019

Siegfried

12. – 21. Dezember 2019

Götterdämmerung

7. – 16. Mai 2020

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